Aktuelle Erkenntnisse der Gehirnforschung zur Unterstützung der Lernfähigkeit im Alter

Objektiv, sachlich und unparteiisch zu verhandeln und zu urteilen – das ist der Anspruch der Justiz. Doch entspricht dies der Arbeitsweise unseres Gehirns? Wie funktioniert die Informationswahrnehmung und -verarbeitung im Gehirn und wie entstehen Entscheidungen? Welchen Anteil hat die Persönlichkeit der Verfahrensbeteiligten am Verlauf der Verhandlung und an der Urteilsentscheidung?

 Welche Möglichkeiten der Einflussnahme auf Gerichtverfahren bestehen für die verschiedenen Akteure? Das vorliegende Buch stellt die Funktionsweise des Gehirns anhand von praktischen Beispielen aus Gerichtsverhandlungen dar sowie die Auswirkungen der Persönlichkeit auf gerichtliche Verhandlungen und Urteilsprozesse.

Autorin
Julia Düttmann

Julia Düttmann war lange im Investmentbanking, im Firmenkundenbereich und der Auslandsabteilung eines internationalen Finanzdienstleisters tätig. Nach einer Weiterbildung zum Trainer und Changeberater sowie einem Psychologiestudium begleitet sie seit 15 Jahren Führungskräfte und Teams in verschiedenen Unternehmen. Dabei sind die Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften eine wichtige Unterstützung in ihrer täglichen Praxis.

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